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Wahl der heizkörper

Die Aufrechterhaltung einer von dem Verbraucher gewünschten konstanter Temperatur bildet die Voraussetzung für das Empfinden des Wärmekomforts.
Für den Wärmekomfort wird im Allgemeinen ein Temperaturbereich zwischen 18-21oC bei einer normalen Luftfeuchtigkeit angenommen.
Eine gute Auswahl der Leistungskraft von Regulus gewährleistet den gewünschten Wärmekomfort.

Die Regulus-Heizkörper werden in verschiedenen Höhen und Längen gefertigt. Ein breiter Abmessungsbereich garantiert eine optimale Auswahl der Heizkörpergröße zu der Bestimmungsstelle und zu der notwendigen Heizleistung.
Wenn im Projekt keine Heizkörperspezifikation enthalten ist, empfehlen wir das Auswahlproblem der Heizkörper den Facharbeitern anzuvertrauen, die professionelle Programme für die Auswahl nutzen. Auf dieses Weise verhindert man eine Unter- oder Überschätzung des wirklichen Bedarfs in diesem Bereich.

Im Allgemeinen beträgt die Betriebstemperatur der Heizanlage im Winter 55-65oC. Die Erhöhung ist erst bei höheren Außentemperaturabfällen notwendig, insbesondere bei langanhaltenden Abkühlungen.
Wenn die Heizanlage ohne, sogar einfachen, Berechnung ausgeführt wurde, ist für die daraus resultierenden Fehler, sowie für Fehler bei der Heizkörperauswahl der Investor verantwortlich.

Der Wärmebedarf eines Raumes mit einer Standardhöhe, d.h. 2.60m kann von 30 bis zu sogar 200 W/m2 betragen.
Woher kommt ein so enormer Unterschied? Er resultiert aus vielen Faktoren, welche die Wärmebilanz des Raumes ausmachen.
Die Raumtemperatur bleibt dann konstant, wenn der Wärmeverlust durch die Wände, Wandöffnungen sowie die Decke und Boden, durch die in dem gegebenen Raum angebrachte Wärmequelle ausgeglichen wird.
Der Wärmebedarf variiert und ist von der Außentemperatur abhängig. Wenn die Wärmequelle weniger Heizleistung erbringt, als der Raum nach Außen verliert, so kühlt der Raum ab, wenn zu viel Heizleistung abgegeben wird, kommt es zu einer Überhitzung des Raumes.
 

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